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SUMMARY:Digitales Fachgespräch "Die Arbeit mit jungen Geflüchteten in einer postmigrantischen Gesellschaft" mit Prof. Dr. Birgit Jagusch
DESCRIPTION:   HEUTE  –  OHNE STEMPEL MORGEN  \nDie djoNRW lädt ein zum digitalen Fachgespräch mit dem Thema „Die Arbeit mit jungen Geflüchteten in einer postmigrantischen Gesellschaft“. \n„Geflüchtete“? „Migrationshintergrund“? „Integration/Migration“? Diese und viele weitere Label und Begriffspaare prägen unsere haupt- und ehrenamtliche Praxis in der Jugendarbeit. \nBedarfsgerechte Arbeit erfordert die Benennung von Benachteiligungen\, z.B. bei Förder- oder Projektanträgen. Hierzu muss meist auf die genannten Label bzw. (Fremd-) Bezeichnungen zurückgegriffen werden\, obwohl die Projekte meist das Ziel haben betroffene Menschen von eben diesen zu befreien. Die Jugendverbandsarbeit bleibt so in der Praxis einigen Labeln und Bezeichnungen verhaftet–zum Beispiel um politische und finanzielle Förderung für die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit z.B. einer Fluchterfahrung zu verdeutlichen. \nDie Folgen dieses Widerspruchs sind auf struktureller\, institutioneller und vor allem menschlicher Ebene problematisch und oft mit dem übergeordneten Ziel eines Empowerments unvereinbar. Auch gibt es beispielsweise immer mehr Organisationen von Jugendlichen mit internationalen Biografien\, die aus verschiedenen Gründen die Bezeichnung „Migrant*innenjugendselbstorganisation“ bewusst nicht für sich wählen\, damit aber von bestimmten Fördermöglichkeiten ausgeschlossen sind. \nDas Konzept der Postmigration stellt diesen Labeln den Entwurf einer Gesellschaft entgegen\, die durch Zuwanderung geprägt ist und die auf verschiedenen Ebenen die Rechte\, Zugehörigkeit und Teilhabe aller aushandelt. Diese Gesellschaft strebt an\, die konstruierte Unterscheidungskategorie „Migration“ als Erklärung von Missverhältnissen hinter sich zu lassen. \nDoch was bedeutet diese Vision in der Umsetzung für die Jugendarbeit mit jungen geflüchteten Menschen? Wie beeinflussen Label die Teilnehmenden\, Multiplikator*innen in Projekten und uns selbst? Gibt es Alternativen? \nIn einem fachlichen Input von Prof. Dr. Birgit Jagusch der TH Köln wird das Konzept der Postmigration vorgestellt und anschließend in offenen Reflexionsräumen im kollegialen Austausch diskutiert. \nDie genauen Themen der Reflexionsräume richten sich nach den Interessen der Teilnehmenden\, werden aber beispielsweise die Fragen näher beleuchten: \nWie weit geht Empowerment und wann muss es in die Gesellschaft zurück gegeben werden? \nWie kann ich in meiner Arbeit mit den genannten Widersprüchen umgehen lernen? \nLöst eine postmigrantische Gesellschaft sogenannte „Parallelgesellschaften“ ab? \nWie werden Ministerien\, Projekte\, Förderungen\, Referate benannt und formuliert und welche Alternativen gibt es? \nDas Fachgespräch richtet sich an Menschen mit eigenen Rassismuserfahrungen\, haupt- und ehrenamtlich tätige Menschen aus der Jugendverbandsarbeit\, Jugendkulturarbeit\, Jugendsozialarbeit\, der offenen Jugendarbeit\, Migrant*innenjugendselbstorganisationen\, Verantwortungsträger*innen aus Politik und Verwaltung und alle Interessierten. \nOrt: Zoom \nAnmeldeschluss ist der 30.11.2021.
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SUMMARY:Digitales Orga-Treffen Kulturprojekt 2022
DESCRIPTION:Nächstes Jahr ist es endlich wieder soweit. Wir blicken hoffnungsvoll und optimistisch auf das Fronleichnam-Wochenende (16.-19.06.22)\, an dem unser Kulturprojekt in Oer-Erkenschwick stattfinden wird. \nDamit wir euch und eure Ideen bei unseren Planungen bestmöglich berücksichtigen können\, möchten wir gerne noch vor Weihnachten ein kurzes\, digitales Vortreffen abhalten. \nWo: digital über Zoom \nWer: Orgateam Kulturprojekt\, alle Gruppenleitungen und Interessierte \nThemen werden z.B. sein: Status Quo\, Oberthema\, Workshop-Angebot & Freizeitprogramm\, Verantwortlichkeiten\, weitere Planungstreffen. \nAnmeldeschluss ist der 12.12.2021\, der Zoom-Link wird euch nach erfolgreicher Anmeldung zugesendet. \nWir würden uns sehr freuen\, wenn ihr mit von der Partie seid\, um möglichst viele Mitglieder und ihre Vorstellungen in die Planung zu involvieren.
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